
Hand aufs Herz:
Wie geht es deinen Neujahrsvorsätzen gerade?
Noch voller Energie unterwegs?
Oder haben sie sich leise, aber bestimmt verabschiedet – irgendwo zwischen Alltag, Terminen oder dem „Ich fang nächste Woche nochmal an“?
Jedes Jahr hören wir alle die gleichen gut gemeinten Ratschläge:
👉 Nicht zu viel vornehmen.
👉 Lieber kleine Ziele.
👉 Step by step.
Und ja – das ist nicht falsch.
Aber manchmal liegt das Problem gar nicht in der Größe der Ziele.
Sondern darin, dass wir loslaufen, ohne wirklich zu wissen, wohin – und warum eigentlich.
Viele Vorsätze scheitern nicht an mangelnder Disziplin,
sondern daran, dass sie nicht mit dem verbunden sind, was uns wirklich wichtig ist.
„Mehr Sport“, „weniger Stress“, „endlich Zeit für mich“ –
das klingt gut.
Aber wofür genau?
Was soll sich dadurch wirklich verändern?
Und passt das überhaupt zu dem Leben, das wir gerade führen – oder zu dem, das wir führen wollen?
Vor ein paar Monaten habe ich darüber schon einmal geschrieben –
unter dem Titel „Eine Reise zu dir selbst“.
Denn manchmal ist der hilfreichste Schritt nicht mehr zu tun,
sondern ehrlich hinzuschauen:
- Was treibt mich gerade an – und was erschöpft mich?
- Welche Ziele sind wirklich meine – und welche habe ich übernommen?
- Was darf bleiben, was darf gehen, was will wachsen?
Genau dafür haben wir bei perSens unseren Kompass zur Selbstreflexion entwickelt.
Kein weiterer „10-Punkte-Plan“.
Kein Selbstoptimierungsprogramm.
Sondern eine Einladung, innezuhalten, Orientierung zu gewinnen und auf dieser Basis konkrete, stimmige Schritte zu planen.
Nicht größer.
Nicht schneller.
Sondern passender.
Vielleicht ist jetzt – noch immer am Anfang des Jahres – ein guter Moment,
nicht neue Vorsätze zu fassen,
sondern den eigenen Kurs zu überprüfen.
